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Die Mannschaft
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Die Mannschaft für die Saison 2015/2016 im Überblick – alle wichtigen Daten zu den Spielern und dem Trainer-Team.
Spielplan
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Alle Termine der Roten Bullen im Überblick. Hier gibt es die Ansetzungen für die Spieltage des RB Leipzig:
Das Stadion
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Der RB Leipzig spielt in der Red Bull Arena. Das architektonisch und technisch hochmoderne Fußballstadion wurde ursprünglich für die Erfordernisse der FIFA WM 2006 erbaut. Es bietet ca. 43.500 Zuschauern einen Sitzplatz.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 war die Arena als eines von insgesamt zwölf deutschen Stadien offizieller WM-Austragungsort.
Architektonisch verbindet das Kernstück des Sportforum Leipzig in einzigartiger Weise Tradition und Moderne. An gleicher Stelle befand sich das einstmals größte Stadion Deutschlands. Aufgrund seiner 100.000 Plätze war es unter dem Namen „Stadion der Hunderttausend" weltweit bekannt. Die heutige Red Bull Arena wurde innerhalb des alten Stadionwalls angelegt. Über Brücken, die das neue Stadion mit dem historischen Wall verbinden, gelangen die Besucher zu den überdachten Sitzplätzen auf dem umlaufenden Unterrang sowie zu den beiden Oberrängen auf den Längsseiten.

Optisches Highlight der Red Bull Arena ist die spektakuläre Dachkonstruktion. Die darin integrierte Flutlichtanlage garantiert jederzeit beste Sichtverhältnisse. Daneben liefert die hauseigene Tonanlage eine überragende Akustik. Ein innovatives Fluchtwegesystem sorgt zusätzlich für die Sicherheit der Zuschauer.
Steckbrief
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Die Geschäftsstelle befindet sich in einer zentralen Leipziger Innenstadtlage.

Postanschrift:
RB Leipzig
Neumarkt 29-33,
04109 Leipzig

E-mail: Opens window for sending emailservice.rbleipzig@redbulls.com
Internet: undefineddierotenbullen.com Allgemeine Anfragen: 0341 - 124797777 Ticket-Anfragen: 0341 - 124797444
Adresse Trainingszentrum:
RB Leipzig Trainingszentrum
Cottaweg 5
04177 Leipzig
Amerikanische Faulbrut breitet sich in Nordsachsen weiter aus
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In Nordsachsen breitet sich die für Bienen gefährliche Amerikanische Faulbrut immer weiter aus. Derzeit seien 142 Bienenvölker bei 11 Imkern betroffen, sagte der Sprecher des Landratsamtes, Rayk Bergner. Ein bereits bestehender Sperrbezirk wurde in den Gemeinden Dommitzsch und Trossin ausgeweitet. Alle Imker, die Bienenvölker im Sperrbezirk haben, müssen sich beim Landratsamt melden.

Es dürfen keine Bienenvölker aus dem Sperrbezirk heraus- oder in ihn hineingebracht werden. Zudem müssen alle Bienenbestände im Sperrbezirk auf die Krankheit untersucht werden. Waben und Wachs sowie Futtervorräte dürfen nicht aus den Bienenbeständen herausgeholt werden. Verstöße können mit einer Geldbuße von bis zu 30.000 Euro geahndet werden.

Die Infektionskrankheit ist für den Menschen nicht gefährlich, sondern betrifft ausschließlich die Bienenbrut. Sie stirbt größtenteils. Ausgewachsene Bienen werden nicht befallen, können die Krankheit jedoch beim Füttern von Larven übertragen. Honig oder andere Bienenprodukte können weiter gegessen und benutzt werden.
Nach Schüssen in Eisenbahnstraße - keine Angaben zu Hintergründen
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Nach den tödlichen Schüssen in der Eisenbahnstraße äußert sich die Leipziger Staatsanwaltschaft nicht zu den möglichen Hintergründen. Zudem gebe sie auch keine Auskunft zur Identität des Getöteten und der beiden Verletzten. Fest steht bisher nur, dass ein Mitglied der Rockerbande Hells Angels am Samstag auf offener Straße auf Angehörige der verfeindeten United Tribuns geschossen hat. Einer davon erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er wenig später im Krankenhaus verstarb. Gegen den festgenommenen 30-Jährigen wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Rocker in Sachsen

Im Lauf der vergangenen Jahre haben verschiedene Rockerclubs versucht, in Sachsen feste Gruppen einzurichten. Einige hatten Erfolg, andere lösten sich auf - und ein Club wurde vom Bundesinnenministerium verboten.

Die Hells Angels haben in Sachsen seit Ende der 2000er Jahre in Dresden und Leipzig so genannte Charter. Im Juni 2014 verbot Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) den Mitgliedern der Hells Angels, ihre Kennzeichen - den so genannten «Deathhead» und den Namensschriftzug - zu tragen. Der Bundesgerichtshof urteilte im Juli 2015 jedoch, dass ein generelles Verbot unzulässig ist.

Die Blood Red Section Plauen wurde am 8. Januar 2010 als eigenständiges Charter des Blood Red Section MC gegründet. Die Untergliederungen der Blood Red Section gelten als Unterstützer der Hells Angels. Zu weiteren Unterstützern der Hells Angels zählen in Sachsen die Mitglieder des Red Devils MC.

Die United Tribuns eröffneten im Mai 2016 ihr erstes Clubhaus in Sachsen - in der Eisenbahnstraße in Leipzig, wo am Wochenende die Schüsse fielen. Iron City nennt sich der örtliche Ableger, der noch als Probe-Chapter gilt. Die United Tribuns drängten aus Süddeutschland in andere Länder. Sie bezeichnet sich selbst als eine Vereinigung aus Bodybuildern, Kampfsportlern und Türstehern.

Der Verfassungsschutz in Sachsen beobachtete im vergangenen Jahr laut Verfassungsschutzbericht die Brigade 8. Dabei handelt es sich um eine bundesweit organisierte rechtsextremistische Rockervereinigung, die in Sachsen jeweils ein Chapter in Weißwasser und in Leipzig unterhielt.

Auch die Bandidos versuchten, sich in Sachsen festzusetzen. 2008 wurde in Leipzig ein Chapter gegründet, 2009 ein weiteres in Dresden. Die Hells Angels nutzten die Gründungsfeier des Leipziger Bandidos-Ablegers zu einer Machtdemonstration: Rund 100 «Höllenengel» vor allem aus Berlin und Brandeburg postierten sich rings um eine Kneipenmeile in der Innenstadt. Die Bandidos-Ortsgruppen lösten sich nach kurzer Zeit selbst wieder auf.

Der Rockerclub Gremium MC Sachsen ist seit Anfang des Jahres endgültig verboten. Der Regionalverband verfolgte Ziele, die gegen die Strafgesetze verstoßen, urteilte das Bundesverwaltungsgericht. Auch die drei Chapter Dresden, Plauen und Chemnitz habe das Bundesinnenministerium 2013 zu Recht verboten, meinten die Richter. Das gleiche gelte auch für die Supportergruppierung Härte Plauen.