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Chef der Siemens Kraftwerkssparte hat Plagwitzer Werk besucht
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Der Chef der Siemens Kraftwerkssparte Willi Meixner hat am Mittwochnachmittag das von den Schließungsplänen betroffene Werk in Plagwitz besucht. Dabei hat er sich erstmals selbst ein Bild vor Ort gemacht und die Belegschaft getroffen. Laut IG Metallsprecher Reißig, habe er auch mit einigen Mitarbeitern gesprochen. Diese machte ihm deutlich, dass für Sie Veränderungen oder Umstrukturierungen ihres Betriebes keine Angst hätten. Sollte es aber bei den Schließungsplänen bleiben, wollen sich die 270 Siemens-Mitarbeiter kämpferisch zeigen. Siemens hatte im November die Schließung des gut ausgelasteten Werks angekündigt. Für die 270 Mitarbeiter wäre das das Aus.

Vermisste 16-jährige Vanessa ist wieder da!
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Die seit Montagmorgen in Leipzig vermisste 16-jährige Vanessa ist wohlbehalten wieder aufgetaucht. Sie wurde in einer Wohnung in der Georg-Schwarz-Straße angetroffen. Sie wurde ihrer Mutter übergeben, hieß es von der Polizei. Familie und Freunde hatten die Jugendliche bei den Behörden als vermisst gemeldet. Auch über die sozialen Netzwerke wurde die 16-jährige gesucht.
Kältebus für Leipziger Obdachlose
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Mit der kalten Jahreszeit wird es für Obdachlose hier in der Stadt noch härter und gefährlicher auf den Straßen. Deshalb soll für Leipzig ein sogenannter Kältebus angeschafft werden – so zumindest ein Vorschlag der Linken. Diese Kältebusse gibt es bereits in anderen Städten wie Berlin, Frankfurt oder Köln. Obdachlose werden auf der Straße aufgesucht und mit heißen Getränken, Essen und Kleidung versorgt. Auf Wunsch werden sie auch zu einem sicheren Übernachtungsplatz gefahren.
Immer mehr Menschen müssen hier in der Stadt die Notunterkünfte nutzen. Außerdem gebe es oftmals auch Berührungsängste, schreibt die Linke in ihrem Vorschlag – einige Obdachlose würden bleiben lieber auf der Straße bleiben als in die Notübernachtungshäuser zu gehen.
Stadtordnungsdienst soll für mehr Sicherheit in Leipzig sorgen
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Der Stadt Leipzig ist es offenbar ernst - mit dem Ruf Leipzigs als Kriminalitätshochburg in Sachsen soll Schluss sein. Im nächsten Jahr werden für die Mitarbeiter stichsichere Westen, Handfesseln und Schlagstöcke angeschafft. Sie sollen dann auch an kritischen Stellen in der Stadt auf Streife gehen, wie etwa am Hauptbahnhof oder am Schwanenteich.

Zu den bisher 64 Mitarbeitern sollen in den nächsten zwei Jahren 30 weitere dazukommen. Im Gespräch ist auch die Umbenennung in "Polizeibehörde", wie es bereits in Dresden und Chemnitz der Fall. Das soll am Mittwoch auch Thema im Stadtrat sein.

Der Stadtordnungsdienst erwecke offenbar oft den Eindruck von Security, sagte uns der Leiter des Stadtordnungsdienstes Jörg Zimmermann. Bisher tragen die Mitarbeiter schon blauen Uniformen wie die Polizisten. Die Stadt erwägt eine Umbennung, sobald der Landtag das sächsische Polizeigesetz beschlossen hat. Das soll Ende 2018 der Fall sein.

Stadtrat entscheidet über Zukunft von Classic Open

Wie geht es weiter mit den Classic open? Auch darum wird es am Mittwoch in der Stadtratsitzung gehen. Bündnis90 /Die Grünen wollen den Stadtzuschuss in Höhe von 50.000 Euro für 2018 umgehend streichen. Zudem fordern sie ein neues Konzept zum Erhalt des Sommermusikfestivals auf dem Leipziger Marktplatz. Zuletzt war der Veranstalter der Classic open – die Peter Degner Stiftung ins Zwielicht geraten, weil gezahlte Honorare an Künstler nicht wie vereinbart offengelegt wurden.

Lok Leipzig mit letztem Heimspiel für dieses Jahr
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Lok Leipzig holt am Mittwoch das Spiel gegen den Berliner AK nach und hat damit doch noch ein letztes Heimspiel für dieses Jahr. Wegen starker Regenfälle war die Begegnung Ende November abgesagt worden. Der Platz war unbespielbar.

Anstoß im Nachholspiel ist 19 Uhr im Bruno-Plache-Stadion.

Leipziger Messe blickt auf gutes Geschäftsjahr 2017
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2017 ist ein gutes Jahr für die Leipziger Messe gewesen. Das Geschäft habe sich über die Erwartungen hinaus entwickelt, hieß es vom Unternehmen. Der Umsatz werde über der Marke von knapp 80 Millionen Euro im Vergleichjahr 2015 liegen.

Wegen der unterschiedlichen Veranstaltungsrhythmen vergleicht die Messe immer die geraden und die ungeraden Jahre miteinander.

Nach Angaben der Leipziger Messe haben sich die klassischen Messen, wie die Buchmesse, gut entwickelt. Eine wichtige Säule bleibe zudem das Kongressgeschäft, wo vor allem die sanierte historische Kongresshalle am Zoo Zuwächse verzeichnet habe.