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RB Leipzig will Stuttgarter Torwart-Talent holen
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RB Leipzig will einem Bericht der «Bild» zufolge Nachwuchs-Torwart Philipp Köhn aus der Jugend des VfB Stuttgart verpflichten. Der 18 Jahre alte Keeper solle im Sommer ablösefrei zum aktuellen Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga wechseln, schrieb das Blatt am Dienstag. Köhns Vertrag beim VfB endet nach der
laufenden Saison, er spielt in der U19 des Bundesliga-Absteigers und
Zweitliga-Tabellenführers.

RB wollte den Bericht auf Anfrage nicht kommentieren. «Wir haben uns
in mehreren Gesprächen um den Spieler bemüht. Wir hatten aber den
Eindruck, dass er sich schon vor unserer Zeit zu einem Wechsel
entschieden hat», wurde VfB-Nachwuchschef Marc Kienle von der «Bild»
zitiert.

Köhn war im Sommer 2013 von der Jugend des FC Schalke 04 zum VfB
Stuttgart gewechselt. Er kam zunächst auch in den Nachwuchs-Teams des
Deutschen Fußball-Bundes bis zur U18 zum Einsatz. Er absolvierte
danach vier Einsätze für die Schweizer U19-Nationalmannschaft.

Laster auf der A14 bei Leisnig in Flammen
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Ein Laster sorgt seit dem frühen Dienstagmorgen auf der A14 für Behinderungen. In Höhe Leisnig war der Lkw aus der Slowakei gegen 6 Uhr in Brand geraten. Schuld war ein technischer Defekt. Der Fahrer schaffte es noch den Wagen auf den Standstreifen zu lenken, dort brannte er vollständig aus. Der Fahrer blieb unverletzt. Wegen der Löscharbeiten muss die A14 in Richtung Leipzig immer wieder gesperrt werden. Die Arbeiten sollen noch bis zum Vormittag andauern. Der Laster war mit Plastikteilen beladen. Ein Abschleppdienst muss die Ladung jetzt auseinanderreißen, damit die Feuerwehr besser löschen kann. Wegen der starken Rauchentwicklung kommt es zu Sichtbehinderungen.
Waffenverbot für Narren zum Rosensonntagsumzug in Lepizig
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Wer in diesem Jahr zum Rosensonntagsumzug als Polizist, Ritter oder Cowboy gehen will, muss seine Waffenattrappen zu Hause lassen. Wie die Bild berichtet, haben Stadt, Polizei und Karnevalisten ein Sicherheitskonzept erarbeitet. Demnach sind so genannte Scheinwaffen verboten, weil selbst sie selbst die Polizei auf den ersten Blick nicht von richtigen Waffen unterscheiden kann. Außerdem werden die Ordner an den Zugängen verdoppelt.
Nach Großrazzia in Leipzig – Ermittler untersuchen Spielautomaten
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Vor mehr als einem Monat gab es in Leipzig eine Großrazzia. Mehr als zehn Läden und Spielhallen wurden von der Polizei unter anderem wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung durchsucht. Ermittlungsergebnisse gibt es aber noch keine. Die Geschäftsunterlagen auf Unregelmäßigkeiten zu überprüfen, wird noch lange Zeit in Anspruch nehmen, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Neben einigen Waffen wurden damals auch Drogen beschlagnahmt. Der 51-Jähriger, der in diesem Zusammenhang festgenommen wurde, sitzt immer noch in U-Haft.
Nach tödlichem Unfall bei Zwenkau – Obduktion angeordnet
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Der tödliche Unfall bei Zwenkau am Wochenende bleibt für die Ermittler weiter rätselhaft. Am Tatort wurde der Ablauf nochmal rekonstruiert, wie die Frau mit ihrem Auto in die Weiße Elster gestürzt sein kann. Es gibt erste Hinweise, dass die 54-Jährige sehr schnell gefahren ist. Die Obduktion wurde angeordnet. Bis zum Ende der Woche soll das Ergebnis vorliegen. Neben der genauen Todesursache soll geklärt werden, ob Medikamente, Drogen oder Alkohol eine Rolle spielten. Am Freitagabend war eine 54-Jährige mit ihrem Auto in die Weiße Elster gefahren. Sie wurde später tot an einem Wehr an der A38 gefunden.
Lob für Handelshochschule Leipzig
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Die Handelshochschule Leipzig bereitet ihre Absolventen besonders gut auf das Berufsleben vor. Auch Firmengründungen nach einen Studium sind oft erfolgreich. Das geht aus dem so genannten Gründerradar des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft hervor. Dort gehört die HHL aus Leipzig zu den Spitzenreitern unter den Hochschulen mit weniger als 5.000 Studenten. Den Gründerradar gibt es seit 2012.